Was dich im Trendbuch Handelskraft 2021
»Digitale Freiheit« erwartet

Marken, Händler und Hersteller müssen ihre Marketing-, Sales- und Serviceprozesse mehr denn je digital ausrichten, um ihre Kunden zu erreichen. Erst recht, wenn »digital first« der einzig mögliche Weg zum Kunden ist. Ob über neue Trends oder bewährte Tugenden oder beides in Kombination: Das Trendbuch Handelskraft 2021 »Digitale Intelligenz« zeigt euch, wie ihr dem Ruf eurer Kunden, aber auch eurer Mitarbeiter und Partner nach digitaler Freiheit gerecht werdet, indem ihr: zuerst digital denkt, datengetrieben handelt und innovativ bleibt.

  • Social Commerce:

One-Stop Shops, Messenger- oder Influencer-Marketing, LinkedIN, TikTok – Hauptsache Social Media? Was im B2C schon längst etabliert ist, wird auch im B2B immer relevanter. Getreu dem Motto »Die Welt zu Gast bei Freunden« wird immer deutlicher: Unternehmen sind auch nur Menschen. Sie erwarten, dass Produkte und Services ebenso emotional wie inspirierend veranschaulicht werden, wie sie es als Endverbraucher gewohnt sind.

  • Tech-telmechtel:

Schnelligkeit, Agilität und Flexibilität sind für die Umsetzung digitaler Projekte entscheidender denn je. Die Technologie-Welt antwortet darauf mit entsprechenden Tools und Trends. Ob DevOps, Microservices, Log-Management, JAMstack, Low-Code-Plattformen oder hybride Clouds: Es ist eine Demokratisierung von Technologie spürbar, die für mehr Empowerment und Freiheit sorgt – auf Anwenderseite, aber auch im Hinblick auf die Beschaffung von Hardware.

  • Von Daten zu Entscheidungen:

Die Optimierungspotenziale, die sich durch eine konsequente Datenauswertung ergeben, sind so vielfältig wie die Geschäftsmodelle von Marken, Händlern und Herstellern. Mithilfe moderner Business-Intelligence-Lösungen könnt ihr das Verhalten eurer Kunden besser verstehen, Probleme frühzeitig erkennen und in Konsequenz fundiertere Business-Entscheidungen treffen, von denen wiederum eure Kunden profitieren.

  • Von Keyword-Bingo zu Page-Experience:

2021 liegt der Fokus von Googles neuestem Update »Page Experience« auf dem Thema Nutzerfreundlichkeit. Vorbei die Zeiten, als es nur um Keywords und Backlinks ging, denn Google bewertet jene Webseiten positiv, die hochwertigen Content bieten und nutzerfreundlich gestaltet sind. Integriert Positive UX und Diversität in den Gestaltungsprozess eurer Seiten, um euch darauf einzustellen.

  • Remote Works:

Remote-Arbeit funktioniert und hybride Arbeitsplätze definieren den Begriff Büro völlig neu. Digitale Büroinfrastruktur eröffnet zeitgemäße Möglichkeiten: Dokumente liegen wie selbstverständlich in der Cloud, Online-Tutorials tragen mehr denn je zur Weiterbildung der Mitarbeiter bei und regelmäßige Videokonferenzen sorgen für produktive und reibungslose Kommunikationsabläufe.

  • Vom Shop zum Feed:

Die Vorreiter in Sachen Personalisierung sind nicht etwa Fashion-Retailer oder Marktplätze, sondern soziale Netzwerke und Streamingdienste. Im E-Commerce gewinnen solche Streams zunehmend an Relevanz. Onlineshopper erhalten in ihrem Feed eine individuelle Zusammenstellung aus persönlicher Ansprache, nützlichem Content und personalisierten Produktempfehlungen. Der Shoppingbereich wird so nicht nur individuell, sondern darüber hinaus auch interaktiv.

  • Rethink Retail:

Verbraucher denken nicht mehr in Online- oder Offline-Schubladen. Sie erwarten jedoch nicht nur hybride, personalisierte Erlebnisse, sondern auch volle Transparenz. Sei es im Umgang mit ihren Daten, bei der Herkunft von Produkten, der Nachhaltigkeit von Verpackung und Versand oder den Produktions- und Arbeitsbedingungen.

  • Zahlen und Fakten:

Daten sind wichtig, aber Daten allein bringen keine Erkenntnis. Wir setzen Daten mit Fakten in Beziehung und blicken auf aktuelle Kennzahlen zum Verbraucherverhalten und den Ansprüchen an digitale Erlebnisse, sei es im E-Commerce oder in einer hybriden Arbeitswelt, seien es Social-Commerce-Treiber, Entwicklungen bei KI und BI oder aber Makrodaten nationaler und internationaler Märkte – Märkte, hinter denen 4,8 Milliarden Menschen stehen, die das Internet nutzen.

Zahlen und Fakten aus dem Handelskraft Trendbuch 2021

Wusstest du schon, dass …

%

aller Einkäufe laut Schätzungen von Experten im Jahr 2040 online getätigt werden?

%

aller Unternehmen bis 2024 mit Low-Code entwickeln werden?

%

des E-CommerceGesamtumsatzes von Online-Marktplätzen generiert wird?

Customer Needs

der Verbraucher wollen zukünftig mehr online bestellen.
der Verbraucher erwarten, dass die Unternehmen, mit denen sie interagieren, ihre Mitarbeiter gut behandeln.
der Verbraucher erwarten, dass sich Unternehmen 2021 stärker auf Nachhaltigkeit und Umwelt konzentrieren sollen
aller Verbraucher brechen einen Bestellvorgang ab, weil die Versandkosten zu hoch sind.

KI wird aktiv genutzt für:

Targeting / personalisierte Werbung: 69%
Automatisierte Buchungen von Zahlungsvorgängen Automatisierte Beantwortung von Anfragen / Reklamationen: 40%
Preisoptimierung: 32%

Digitale Freiheit ist nicht nur ein erstrebenswertes Ziel, sondern auch der Gradmesser für Lebensqualität, Work-Life-Balance und Erfolg im Digital Business. Im Trendbuch Handelskraft 2021 »Digitale Freiheit« zeigen wir, was es dafür braucht. 

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Digital Business ist mehr als ein »Kaufen«-Button: Digitale Freiheit gestalten und nutzen 

Der Start des Internets begann mit einem Crash. Charles S. Kline versuchte am 29. Oktober 1969, eine Nachricht mit dem Inhalt »LOGIN« von Los Angeles nach Stanford zu schicken. Er kam allerdings nur bis zum O, bevor das System abstürzte.

Was heute selbstverständlich ist, war vor über einem halben Jahrhundert ähnlich revolutionär wie die Mondlandung. Ein kleiner Text, ein großer Schritt für die Menschheit. Über 50 Jahre Internet, 30 Jahre World Wide Web und 25 Jahre E-Commerce später bestimmen digitale Kommunikation und Zusammenarbeit, das Suchen und Einkaufen im Netz sowie Musik- und Serien-Streaming den Alltag.

Spätestens seit dem Release des ersten iPhones 2007 wurde der Weg für das Prinzip »alles, immer und überall« freigemacht.

Das iPhone war nicht das erste Smartphone, revolutionierte aber die Art und Weise, wie wir kommunizieren, einkaufen, arbeiten, verhandeln – kurz: wie wir leben.

Und doch brauchte es noch 13 Jahre, bis nicht mehr nur ein kleiner Kreis, sondern die Mehrheit der Händler und Hersteller, der Geschäftsführer und Manager auf einen digitalen Alltag und die damit verbundenen Nutzerbedürfnisse antwortete. Wer bis zum Weckruf 2020 den Schritt Richtung E-Commerce, Data-driven Business und Modern Work nicht gegangen war, hatte keine Ausreden mehr. Es musste reagiert werden. Schnell und digital first!

Um Nutzererwartungen zu erfüllen, muss Retail zuerst digital gedacht werden, auch und erst recht stationär.

Die Zeit klassischer Sales- und Serviceprozesse ist vorbei, die Zeit für deren Übersetzung ins Digitale längst gekommen und noch nicht abgelaufen. Die Qualität von Beratungsgesprächen und Produktpräsentationen ist keine Frage des Ortes, ebenso wenig wie die Produktivität der Arbeit, der Erfolg eines Workshops oder der Impact einer Konferenz. Entscheidend sind das richtige Tool- und das richtige Mindset.

Digital erfolgreich ist, wer nach vorn blickt. Wer Business, Zusammenarbeit und Alltag als das versteht und erlebbar macht, was sie sind: ein Leben in digitaler Freiheit.

Wie ihr diese gestaltet und nutzt, zeigt das Trendbuch Handelskraft 2021 »Digitale Freiheit«.